Dancin with the Light and the Soul – Potentialentfaltung: Empathie

Einladung

Liebe Freunde,

weiter geht’s damit, unsere Ressourcen + Potentiale – unsere Tugenden – im Tanz zu erforschen und oder zu stärken.
Die Tugend der Woche des Virtues Project ist „Empathie“. Und so tanzen wir kommenden Donnerstag, den 27.01., um 19:00 Uhr in Herzverbindung und schenken der Empathie etwas Zeit und Raum.

Empathy
The ability to put ourselves in another’s place, with compassion and understanding.

internationales Virtues Project

Playliste

Die Playliste dafür findest du wie gewohnt hier oder in der Übersicht. Mit dieser laden wir dich wieder ganz herzlich in unseren Online-Zoom-Tanzraum ein. Wenn du 5 Minuten früher eintrittst, können wir um 19 Uhr gemeinsam, mit einer Begrüßung & Einstimmung zum Thema, starten.

Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen.
Wer ihn verachtet, ihn nicht einmal sehen.

Christian Morgenstern

Mehr auf Youtube & Youtube-Music

Eventinfos

Das gemeinsame Zoom-Event kannst du wie immer mit diesem Link, unter dance2gether.4you2.rocks oder direkt via Zoom – Meeting ID: 882 855 4256, Passcode: F5uPTv erleben.

Aus unserer bisherigen Zoom-Tanzerfahrung können wir sagen, dass es oft schöner ist, jemanden, zu dem du ohnehin Kontakt hast, zu dir zum Tanzen einzuladen. So hast du mit einem Menschen ein Live-Tanzerleben und die Gruppe via Zoom…

Alternativ nutze unsere Playliste auch gern wieder für deine eigene Tanzreise, mit einer Herzkohärenzübung in Eigenregie oder mit eines unserer Einstimmungsvideos vorweg. Die Videos findest du hier. Komm dabei vom Denken mehr in deinen Körper und ins Spüren. Lenke deine Aufmerksamkeit zu deinem Herzraum, atme bewusst dort hin und schenke deinem Herzen ein Lächeln in Liebe & Dankbarkeit. Und wenn du soweit bist, schalte die Playlist ein, lausche der Musik und beginne Deinen Tanz. Startest du die Playliste Donnerstag gegen 19:30 Uhr, kannst du in Herzverbindung mit uns und anderen Menschen auf der Welt tanzen. Du kannst deinen Tanz auch Jemandem oder Etwas – z.B.: #Kunst #Kultur #Tugenden #Potentialentfaltung #Empathie – widmen.

Viel Spaß und Freude damit!

Andere aktuelle Termine und Parimalangebote findest du hier.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen und die Herzverbindungen =)

Weitere Tools

Materialien und Anregungen zur Vertiefung findest Du hier:


Anregung aus der Tugend der Woche des Virtues Project – Germany:

Ich nehme Rücksicht auf andere. Ich fühle mich mit anderen verbunden.

„Empathie oder Einfühlungsvermögen bedeutet, sich in die Lage eines anderen Menschen versetzen zu können. Du versuchst zu begreifen, was im anderen vorgeht. Mit Empathie denkst du darüber nach, welchen Einfluss deine Worte und Taten auf andere haben. Du zeigst Milde, auch bei Auseinandersetzungen. Empathie verbindet unsere Herzen.“

Du zeigst Empathie, wenn Du…

– versuchst, andere zu verstehen.

– über die Wirkung deiner Worte und Handlungen nachdenkst.

– bei Streitigkeiten milde in deinem Urteil bleibst.

– dich mit anderen Menschen verbunden fühlst.

– nicht nur an dich selber denkst.

Virtues Project – Germany


Eine inspirierende Geschichte, passend zum Thema:

Bitte höre was ich nicht sage!

Bitte höre, was ich nicht sage! Laß Dich nicht von mir narren. Laß Dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache, denn ich trage Masken, Masken, die ich fürchte abzulegen. Und keine davon bin ich. So tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber laß Dich dadurch nicht täuschen. Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles heiter in mir und so, als brauchte ich niemanden. Aber glaub mir nicht! Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske. Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und allein. Aber ich verberge das. Ich möchte nicht, daß es jemand merkt. Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen.

Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde. Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung. Und ich weiß es.

Wenn es jemand wäre, der mich annimmt und mich liebt… Das ist das einzige, das mir Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: daß ich wirklich etwas wert bin. Aber das sage ich Dir nicht. Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor.

Ich habe Angst, daß Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen. Und Dein Lachen würde mich umbringen. Ich habe Angst, daß ich tief drinnen in mir nichts bin, nichts wert, und daß Du das siehst und mich abweisen wirst.

So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen. Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes. Ich erzähle Dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb lass Dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede.

Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich aber nicht sagen kann. Ich verabscheue dieses Versteckspiel, das ich da aufführe. Es ist ein oberflächliches, unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und spontan sein können, einfach ich selbst, aber Du musst mir helfen. Du musst Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche. Nur Du kannst mich zum Leben rufen.

Jedesmal, wenn Du freundlich und gut bist und mir Mut machst, jedesmal, wenn Du zu verstehen suchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel, sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!

Dein Gespür und die Kraft Deines Verstehens, geben mir Leben. Ich möchte, daß Du das weißt. Ich möchte, daß Du weißt, wie wichtig Du für mich bist, wie sehr Du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin, wenn Du willst.

Bitte, ich wünschte Du wolltest es. Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere, Du allein kannst mir die Maske abnehmen. Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien, aus meiner Einsamkeit.

Übersieh mich nicht. Bitte übergeh mich nicht! Es wird nicht leicht für Dich sein. Die langandauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern. Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, daß Liebe stärker sei als jeder Schutzwall und darauf hoffe ich.

Wer ich bin, willst Du wissen? Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst und der Dir oft begegnet.


Mit herzlichem Dank an Charles C Finn / Tobias Brocher


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