Dancin with the Light and the Soul – Weltreise Indien (2)

Einladung

Liebe Freunde,

kommenden Montag, um 11:00 Uhr geht die Tanz-Weltreise weiter im Parimal. Wir reisen nochmal nach Indien. Diesmal erfahrbaren wir eine andere indische Qualität. Wie gewohnt, verwenden wir für die Reise vorwiegend ausgewählte Musikstücke aus den Genres „World“, „Ethnic“ oder „Folk“, um diese Qualität erfahrbar und bewusst zu machen. Zudem kommen diesmal auch die „Elektro“-Freunde, mit Freude an Spiritualität, auf Ihre Kosten.

Wo Liebe wächst, gedeiht Leben,
wo Hass aufkommt droht Untergang.

Gandhi

Die Weltreise ist Teil der Morningdances, die jede Woche Montags, um 11:00 Uhr im Parimal stattfinden.

Playliste

Du findest die Playlisten der Tanz-Weltreise in unserem Soundcloudaccount (zum Einbinden in einen Player oder DJ-Programm). Auf Youtube verzichten wir, trotz der möglichen Barrierefreiheit. In diesem Fall ist die Musik mehr zum Hören, Spüren, Tanzen und weniger zum anschauen 😉


Weitere Inspirationen:

Wenn Du die Reise durch die Welt gleichzeitig auch als Reise zu diversen Lichtstätten nutzen magst, schlagen wir bei dieser Indien-Reise als Lichtstätte „Den Tempel des Willens Gottes“ vor.
Dieser Tempel wird oft mit El Morya in Verbindung gebracht und Darjeeling zugeordnet.
Symbolisch steht der Ort für unsere Fähigkeit Gottes Willen erkennen zu LERNEN. Für die wohltuende Wirkung von Klarheit und dem Erkennen von Wahrheit.
Falls Du Dich von Farben inspirieren lassen magst, wäre unser Vorschlag: Blau und/oder Weiß – Sie stehen für die göttliche Ordnung und die Klarheit/Reinheit.


Hier noch eine kleine, selbstgeschriebene Geschichte zur Inspiration

Die Reise zum Tempel des Willens des Einen

Wohin das Auge reichte, waren Menschen zu sehen. Es war unglaublich, wie lang die Schlange der Wartenden, vor dem Eingang des Tempels des Willens Gottes, war.

Diesen Tempel konnte man nicht einfach betreten. Man musste einen Test bestehen, um hinein zu kommen.

Den Test konnte man so oft machen wie man wollte, nur bestehen musste man ihn. Den Test durchzuführen dauerte Zeit und so bildete sich die lange Schlange vor dem Tempel. Wer den Test wiederholen wollte, musste sich wieder hinten anstellen. So war die Schlange vor dem Tempel nicht nur ausserordentlich lang, sondern sie war auch immer da – fast so, als sei sie Bestandteil des Tempels.

Auf die Frage, ob die viele Warterei denn nicht zur Unzufriedenheit führe, antwortete ein Wartender, der schon viele Male den Test wiederholt hatte:
„Mit der Zeit habe ich gelernt ganz wach zu sein und ins hier und jetzt zu kommen. Wenn man das kann, wartet man nicht in der Schlange, sondern genießt einfach sein dasein. Es täuscht, wenn man glaubt, dass jeder hier in Unzufriedenheit „wartet“. Wenn man den Test bestehen und den Tempel erleben will, ist es wichtig wach und ganz im hier und jetzt zu sein. So kann man Alles bewusst wahrnehmen und geht mit dieser Wahrnehmung in den Test und auch in den Tempel.
Wozu sollte jemand in diesen Tempel dürfen, wenn er darin doch nur wieder in seinen eigenen Gedanken, Wünschen oder Meinungen verweilt? Wäre das nicht verschwendete Zeit?
Eine Öffnung, für das was (wirklich) ist, ist sicher nicht nur im Tempel, sondern im ganzen Leben von Vorteil.
Hier hat man viel Zeit und kann das nach und nach üben und immer mehr erkennen. Daher bin ich sehr gerne hier.“

Da kam die Frage auf, warum er denn nicht IM Tempel sei, sondern sich wieder hinten anstellen musste, wenn er das doch nun schon gelernt hätte.

Da sprach er:

Ich glaube es reicht nicht, wenn man sich die Zeit und Ruhe nimmt Alles wirklich wahrnehmen zu können.
Es scheint mir, als wäre es beim Test auch wichtig, ganz klar und rein in seiner Erscheinung zu sein.
Es kommt mir vor, als würde Wert darauf gelegt, dass man ganz man selbst ist.
Ich war Anfangs irritiert, da ich zunächst dachte, es handele sich um einen Test, bei dem ich sagen oder ausdrücken müsse, was am Eingang gewünscht wird. Ich hielt es für nötig herauszufinden, was die Wächter wollten und war auch bereit das gerne zu repräsentieren. Es daurte eine Weile, bis ich begriff, dass es genau darum NICHT ging. Genaugenommen wollten sie genau das nicht, sondern eher was ich aus mir selbst heraus repräsentiere. Mit Nachplappern oder mit der Wiederholung auswendig gelerntem Wissens kommt man nicht weiter. Mir scheint es, als müsse man ganz man selbst sein.
Wenn man nicht man selbst ist, der in den Tempel geht, wäre das vermutlich auch wieder Zeitverschwendung – so erkläre ich mir das jedenfalls im Augenblick.

….dann zögerte er und der Fragensteller schaute erstaunt, als er noch die letzten Worte des Wartenden hörte:
Von Herzen vielen Dank für das Gespräch! Jetzt fahre ich nach Hause – ich weiß nun, wie ich zu jeder Zeit und an jedem Ort in diesen Tempel gelange.

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Ein Kommentar zu “Dancin with the Light and the Soul – Weltreise Indien (2)

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