Dancin with the Light and the Soul – Potentialentfaltung: Selbstrespekt

Einladung

Liebe Freunde,

wir erforschen weiterhin unsere Ressourcen & Potentiale, – unsere Tugenden – im Tanz. Diesmal ist neben dem Online-Zoom-Tanzraum auch wieder live der Raum im Parimal für max. 10 Teilnehmer geöffnet. Du kannst natürlich, auch weiterhin, nur die Playliste für deine Tanzreise nutzen oder sie einfach hörend und schauend genießen. Viel Freude dabei!

Die Tugend der Woche des Virtues Project ist „Selbstrespekt“. Also tanzen wir kommenden Donnerstag, den 07.04., um 19:00 Uhr in Herzverbindung und schenken dem Selbstrespekt etwas Raum und Zeit.

Respect
An attitude of honoring oneself and others through our words and actions. Treating every person with dignity and courtesy.

internationales Virtues Project

Honor
Living with a sense of respect for what we know is right. Living up to the virtues of our character. Keeping our agreements with integrity.

internationales Virtues Project

Playliste

Die Playliste findest du, wie gehabt, hier oder in der Übersicht. Mit dieser laden wir dich kommenden Donnerstag ganz herzlich zum Tanz in live ins Parimal (Raum Mevlana) und/oder in unseren Online-Zoom-Tanzraum ein. Wenn du 5 Minuten früher eintrittst, können wir um 19 Uhr gemeinsam, mit einer Begrüßung & Einstimmung zum Thema, starten.

Respektiere deine Einzigartigkeit und höre auf, dich zu vergleichen.
Entspanne dich in deinem Sein.

Osho

Eventinfos

Beim Live-Event gelten die jeweils gültigen, allgemeinen Corona-Regelungen und Parimal Empfehlungen. Wenn Du live dabei sein magst, melde dich bitte kurz bei uns an. Dankeschön! Bei Bedarf, sorgen wir für einen geschützten Bereich, den die Kamera nicht erfasst…
Das gemeinsame Zoom-Event kannst du wie immer mit diesem Link, unter dance2gether.4you2.rocks oder direkt via Zoom – Meeting ID: 882 855 4256, Passcode: F5uPTv erleben.


Am Montag, den 11.04. um 11:00 Uhr, starten wir mit Basiros Morningdances und dem Tanz der Chakren, energievoll in die neue Woche.

Andere aktuelle Termine und Parimalangebote findest du hier.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen und die Herzverbindungen =)

Weitere Tools

Materialien und Anregungen zur Vertiefung findest Du hier:


Anregung aus der Tugend der Woche des Virtues Project – Germany

-Ich bin dankbar für den Selbstrespekt. Er lässt mich achtsam mit mir selbst umgehen und trägt dazu bei, dass ich zufrieden bin.

Selbstrespekt bedeutet, dass du dich als wertvoll erachtest. Er setzt Achtsamkeit mit dir selbst voraus. Dabei ist deine innere Stimme wie ein Kompass. Hast du Selbstrespekt, sind deine Gedanken über dich wohlwollend und freundlich. Mit Selbstrespekt nimmst du deine Bedürfnisse wahr und ernst und handelst dementsprechend. Du hast Mut, dich authentisch zu zeigen und sprichst aus, was dir wichtig ist.

Du zeigst Selbstrespekt, wenn Du…

– dich mit Achtsamkeit und Würde behandelst.

– deine Gefühle und Bedürfnisse ernst nimmst.

– dankbar für das Geschenk des Lebens bist.

– ein liebevolles Verhältnis zu dir selber hast.

– deine Grenzen wahrnimmst und nicht zulässt, dass andere sie überschreiten.

Virtues Project – Germany

Eine inspirierende Geschichte, passend zum Thema:

Der Adler

Es war einmal ein Mann, der in den Wald ging, um sich einen Vogel zu fangen. Er kam mit einem jungen Adler zurück, den er dann zu seinen Hühnern in den Hühnerhof sperrte. Er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel.

Nach einigen Jahren kam ein Naturforscher zu Besuch. Er erblickte den Adler und rief aus: „Aber das ist doch kein Huhn dort, das ist ein Adler!“

„Stimmt.“, sagte der Mann, „Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügelspanne von drei Metern hat.

„Oh nein“, sprach da der Forscher. „Er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch hinausfliegen lassen in die Lüfte.“

Der Mann aber schüttelte den Kopf: „Nein, er ist jetzt ein richtiges Huhn und wird niemals fliegen.“

Die beiden Männer beschlossen, es auszuprobieren. Der Forscher ließ den Adler auf seinen Arm springen und sagte zu ihm: „Du, der du ein Adler bist, der du in den Himmel gehörst und nicht auf die Erde: breite deine Schwingen aus und fliege!“

Der Adler saß auf dem gestreckten Arm des Forschers und blickte um sich. Hinter sich sah er die Hühner nach ihren Körnern picken und sprang zu ihnen hinunter.

Der Mann lachte und sagte: „Wie ich es sagte: er ist jetzt ein Huhn.“

„Nein“, sagte der andere, „er ist ein Adler. Versuche es morgen noch einmal.“

Am nächsten Tag stieg er mit dem Adler auf das Dach des Hauses, hob ihn empor und sagte: „Adler, der du ein Adler bist, breite deine Schwingen aus und fliege!“ Aber als der Adler wieder die scharrenden Hühner im Hofe erblickte, sprang er abermals zu ihnen hinunter und scharrte mit ihnen.

Da sagte der Mann wieder: „Ich habe dir gesagt, er ist ein Huhn.“

Doch der Forscher schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, er ist ein Adler und er hat noch immer das Herz eines Adlers. Lass’ es uns noch ein einziges Mal versuchen; morgen werde ich ihn fliegen lassen.“

Am nächsten Morgen stand der Forscher früh auf, nahm den Adler und brachte ihn hinaus aus der Stadt, weit weg von den Häusern an den Fuß eines hohen Berges. Die Sonne ging gerade auf und vergoldete den Gipfel des Berges. Jede Zinne erstrahlte in der Freude eines wundervollen Morgens. Er ließ den Adler wieder auf seinem Arm sitzen und hob den Arm hoch: „Du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel und nicht auf die Erde. Breite deine Schwingen aus und fliege!“

Der Adler blickte umher und zitterte, als erfülle ihn neues Leben, aber er flog nicht.

Da ließ ihn der naturkundige Mann direkt in die Sonne schauen. Und plötzlich breitete der Vogel seine gewaltigen Flügel aus, erhob sich mit dem Schrei eines Adlers, flog höher und kehrte nie wieder zurück.

Er war ein Adler, obwohl er wie ein Huhn aufgezogen und gezähmt worden war!

(Hinweis: Diese Geschichte stammt aus Afrika und sie endet im Orignal mit folgendem Aufruf: „Völker Afrikas! Wir sind geschaffen nach dem Ebenbilde Gottes, aber Menschen haben uns gelehrt, wie Hühner zu denken, und noch denken wir, wir seien wirklich Hühner obwohl wir Adler sind. Breitet eure Schwingen aus und fliegt! Und seid niemals zufrieden mit den hingeworfenen Körnern.“)


Mit herzlichem Dank an James Aggrey, leicht geändert…

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