Dancin with the Light and the Soul – März 2021 im Parimal via Zoom 3/4

Liebe Freunde des Tanzes,

in dieser Woche reisen wir Freitag mit dem Thema „Mut“ ins Wochenende.
Montagmorgen starten wir dann mit dem „Tanz des Raumes“ in die neue Woche.
Du bist wieder herzlich eingeladen mitzumachen. =)

Am Freitag, den 19.03. um 15:00 Uhr tanzen wir via Zoom mit dem Thema Mut – alternativ, um 15:30 Uhr ohne Zoom. Jeder tanzt dort, wo er gerade ist und dennoch tanzen wir in Herzverbindung gemeinsam via Playliste.

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut!

Perikles

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Am Montag, den 22.03. um 11:00 Uhr starten wir mit Basiros Morningdances und dem „Tanz des Raumes“ in die neue Woche.

Du kannst an beiden Zoom-Meetings mit diesem Link, unter dance2gether.4you2.rocks, oder direkt via Zoom – Meeting ID: 882 855 4256, Passcode: F5uPTv teilnehmen

Wir öffnen den Zoom-Raum bereits 5 Minuten früher, um dann um 15:00 Uhr / 11:00 Uhr gemeinsam mit einer Begrüßungsrunde zu starten. Nach einer Einstimmung, um vom Denken mehr ins bewusste Spüren zu finden, folgt unsere Tanzreise.
Diese startet mit einer kurzen Körperreise von und mit Gabrielle Roth und endet mit 5 Minuten Stille via Gong. Vor und nach unserer Tanzreise gibt es zudem Raum zum kennenlernen, etwas zu teilen und für ein Ritual der Liebe und Dankbarkeit.

Wenn du Freitag ohne Zoom mit uns tanzen magst, nimm dir vorher etwas Zeit für DICH und deine eigene Einstimmung. Verbinde dich mit deinem Herzen und über dein Herz mit anderen Menschen und starte dann um 15:30 Uhr gemeinsam mit uns die Playliste.

Weitere Termine und Parimalangebote findest Du auch hier

Aus unserer bisherigen Zoom-Tanzerfahrung können wir sagen, dass es oft schöner ist, jemanden, zu dem du ohnehin Kontakt hast, zu dir zum Tanzen einzuladen. So hast du mit einem Menschen ein Live-Tanzerleben und die Gruppe via Zoom…

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen und die Herzverbindungen =)


Last but not Least noch eine inspirierende Geschichte zum Thema „Mut“


Vom wirklich MUTIGen Menschen

“Es war einmal ein großer König, der einen Zauberer darum bat, ihm einen wirklich mutigen Menschen für eine gefährliche Mission zu finden. Nach langer Suche brachte der Zauberer vier Männer vor seinen Meister. Der König wollte den Mutigsten herausfinden und der Zauberer sollte einen Test dafür erschaffen.


Die Mutprobe

So gingen der König, der Zauberer und die vier Männer an den Rand eines weiten Feldes, an dessen anderem Ende eine Scheune stand. Der Zauberer klärte über das Vorgehen auf: „Jeder Mann kommt einmal dran. Er wird zur Scheune gehen und bringen, was dort drinnen ist.“

Der erste Mann ging über das Feld. Plötzlich brauste ein furchtbarer Sturm auf – Blitze zuckten, Donner rollte und der Boden bebte. Der Mann zögerte. Er fürchtete sich. Als der Sturm immer stärker wurde, fiel er ängstlich zu Boden.

Dann ging der zweite Mann über das Feld. Der Sturm wurde so stark, dass er zum Orkan wurde. Der zweite kam weiter als der erste, doch schließlich fiel auch er zu Boden.

Der dritte rannte los und überholte die anderen zwei. Aber die Himmel öffneten sich, der Boden zerteilte sich und die Scheune wackelte und krachte bedenklich. Der dritte Mann fiel zu Boden.


Trotz Angst – zitternd einen kleinen Schritt weitergehen

Der vierte begann ganz langsam zu gehen. Er fühlte seine Füße auf dem Boden. Sein Gesicht war weiß vor Angst. Er fürchtete sich am meisten davor, als Feigling da zu stehen. Langsam ging er an dem ersten Mann vorbei und sagte zu sich selbst: „Soweit ist alles gut mit mir. Nichts ist mir passiert. Ich kann ein Stückchen weiter gehen.“

So ging er Schrittchen für Schrittchen, zentimeterweise zur Scheune. Er gelangte schließlich dorthin und kurz bevor er den Türgriff berührte sagte er: „Soweit ist alles gut mit mir. Ich kann noch ein wenig weiter gehen.“ Dann legte er seine Hand auf die Klinke.


Soweit ist alles prima!

Sofort hörte der Sturm auf, der Boden war wieder ruhig und die Sonne schien. Der Mann war erstaunt. Vom Inneren der Scheune kam ein schmatzendes Geräusch. Einen Moment lang dachte er, dass das etwas Gefährliches sein könnte. Dann dachte er: „Mir geht’s immer noch gut,” und öffnete das Tor. Innen fand er ein Pferd, das Hafer fraß. Daneben stand eine weiße Rüstung.

Der Mann legte sie an, sattelte das Pferd, ritt zum König und dem Zauberer und sagte; „Ich bin bereit, mein König.“

„Wie fühlst du dich?“, fragte der König.
„Soweit ist alles in Ordnung mit mir,“ sagte der Mann.”


Osho – Zitat-Auszug aus The Divine Melody #4

Ein Kommentar zu “Dancin with the Light and the Soul – März 2021 im Parimal via Zoom 3/4

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