Januar-Salon „meine Kraftquellen & Regeneration“

Liebe Freunde des Salons,

ich wünsche euch, dass ihr das neue Jahr gut begonnen habt!

Am Freitag empfangen wir eine wundervolle Gruppe zum Tango & Contango Wochenend-Workshop, wo ich meine Kraftquellen im Tanz auftanken werden. So gebe ich euch heute eine Inspiration mit und mein Live Salon ruht diesen Monat.

Am Wochenende verbarg sich noch alles unter einer wunderbar funkelnden Schneedecke, der Boden sanft darunter verborgen. Wie eine hüllende bezaubernde Decke zum Regenerieren und Krafttanken. Auch jetzt ohne Schnee und mit zunehmender Taghelle ruht die Natur noch, mit Ausrichtung auf den kommenden Frühling. Sie ist geduldig, bis sie genug Energie gesammelt hat, um im Frühjahr mit voller Kraft nach außen zu gehen und zu erblühen. Denn – der Frühling kommt bestimmt.
Sie lädt auch uns im Januar immer wieder in einen Raum des Rückzugs und der Stille ein.
In diesem Raum kann Regeneration geschehen, er kann uns wandeln und stärken - mit Geduld. So wie die Natur haben auch wir die Chance unsere Wurzeln und Lebensenergie zu stärken, zu erneuern und uns auf das kommende auszurichten.

Am Freitag, den 26. Januar, um 19 Uhr, lade ich dich ganz herzlich ein, dir etwas zu schenken, was deine Regeneration fördert sowie deine inneren Kraftquellen zu erforschen und folgenden Fragen nachzugehen.

Was sind meine Kraftquellen?
Was brauche ich zum Regenerieren?
Womit fülle ich meine Tage und was brauche ich gerade wirklich, was tut mir gut?

Schenke dir einen Abend der Regeneration und erspüre deine inneren Kraftquellen allein für dich oder mit guten Freunden. Atme bewusst und langsam ein und aus und nimm wahr, wie sich dein Körper anfühlt. Nimm einfach nur wahr, ohne etwas ändern zu wollen. Dann atme in deinen Herzraum tief ein und aus und schenke deinem Herzen ein Lächeln.

Gerne nutze auch unsere „Winter“ Playliste als weitere Einstimmung. Lausche der Musik und spüre, welche Bewegung in deinem Körper geschehen mag und tanze.
Und wenn du soweit bist, spüre in meine Fragen hinein. Vielleicht magst du zu ihnen auch etwas schreiben oder malen oder raus in die Natur gehen und den Mond begrüßen.

Viel Freude dabei!

Schließen möchten ich, weils so schön ist, wie im letzten Jahr, mit einem Gedicht von Rainer Maria Rilke.

Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären…

Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen läge,
so sorglos, still und weit…

Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antworten hinein.

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