Nach einem Jahr der Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie studierte ich Innenarchitektur, was ich 1996 mit Diplom abschloss. 2009 bildete ich mich mit einem Fernstudium zur Baubiologin (IBN) weiter inkl. Zertifikat.
2019 ließ ich meine vielfältigen Erfahrungen im Tanz sowie in der Bewegungs- und Körperarbeit mit intensivem Training und Abschlussprüfung als Tanz- und Bewegungspädagogin bei Eve Neeracher zertifizieren.
Im Februar 2022 gründete ich mein eigenes Innenarchitekturbüro „Claudia Fisseler – Raum für dein Leben“. So verbinden sich die inneren mit den äußeren Räumen in meinem freiberuflichen Schaffen. Ich gestalte, öffne und lebe Räume für Tanz, Musik, Selbstausdruck, Improvisation, Bewegung, Begegnung, Berührung und Sein und damit für ein ganzheitliches Wohlgefühl – in Innenräumen wie auch in der Natur.
In der Architektur gehört meine Freude dem Entwerfen und künstlerischen Gestalten von Begegnungs- und Wohlfühlräumen. Meine verkörperten erfahrungs- und prozessbasierten Angebote dienen ebenfalls der Begegnung und dem ganzheitlichen Wohlgefühl, der künstlerischen Lehre sowie der Bewusstseins- und Gemeinschaftsbildung – der Verbindung mit unserem Ursprung, unserem Sein. Hierfür erschaffe ich ein kreatives Feld, wo Raum und Natur Mitakteure sind und lasse dazu folgende Elemente einfließen:
- Meditation, Energiearbeit, Herzkohärenz
- Verkörperung (Embodiment)
- Somatics, Tai Chi, Qigong, Feldenkrais
- Tanz – kreativer Dance, freier Tanz, Ausdruckstanz, Butoh, Contango, Tango Argentino, Tanz- & Contact Improvisation
- Naturgänge
- Klang & Stimme
Gleichfalls kann dies auch als kreativer Weg in architektonische Projekte fließen und diese ergänzen: Architektur Tanzen – den Körper sprechen lassen für verkörperte Transformation verwaister Orte und Leerstand.
Raum für dein Leben
verkörperte Räume – innere & äußere / natürliche & gebaute
verkörperte Bewusstseins- und Gemeinschaftsbildung.
Aktuell forsche ich an der Schnittstelle zwischen klassischer Architektur und freier Raumkunst. Mein Schaffen ist eine Suche nach atmosphärischen Räumen, die den Menschen in seiner Ganzheit berühren. Ich begreife Architektur als lebendigen Organismus. Basierend auf baubiologischen Prinzipien und inspiriert von der Dynamik des Tanzes sowie den Rhythmen der Natur, können ganzheitliche Raumkonzepte entstehen.
Meine eigene Praxis liegt darin, mich immer wieder bewusst mit meinem Körper und der Natur zu verbinden, still zu werden und ganz präsent im Hier und Jetzt zu sein. Bewegung, insbesondere der Tanz ist dabei meine „Tür“ in die Stille, zu meiner Seele und wesentlicher Teil meiner eigenen Meditationspraxis – ganz der Tanz sein. Er bringt mich in meine Mitte, zu meiner Quelle, in die Präsenz ganz im Moment, in die Wahrnehmung, den Selbstausdruck und ich kann Beobachterin meiner eigenen Geschichten sein.
Ausführliches zu meinem Weg und meiner Motivation kannst du hier lesen.